erlösung

wenn alles fehlt
in den kalten hellen tagen
die nächte sehnen
die einzig geborgen hüllen
ungesehen
unsichtbar
dem grellen lauten
allem leben
aller bewegung
fliehen
sich schmiegen
in schwarzgraue stille
und nurmehr
fließen lassen
durch die trägen flüsse vergangener tage
über zeitzwischenräume hinweg dämmern
bis in den zustand
in dem du
einzig
nicht sehnst:

schlaf.


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